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14. Januar 2018   Aktuelles

Solidarität mit der IG-Metall

DIE LINKE. Euskirchen solidarisch mit Warnstreiks für bessere Löhne und kürzere Arbeitszeiten. Das Angebot der Arbeitgeber, die Löhne um zwei Prozent zu erhöhen, ist geradezu lächerlich angesichts der Gewinne, die Unternehmen der Metallbranche erzielen. Die Forderung nach sechs Prozent mehr Lohn hingegen ist mehr als berechtigt. Ein Lohnabschluss, der eine echte Erhöhung der Einkommen bedeutet, ist überfällig. Auch die Forderung der Gewerkschaft, dass es den Beschäftigten möglich sein soll weniger Stunden zu arbeiten ist wichtig und richtig in Zeiten von erhöhtem Stress und Arbeitsdruck. Wir unterstützen die Forderung der IG-Metall in einer 28 Stunden Woche zu arbeiten.

 

14. Januar 2018   Aktuelles

Sevim Dagdelen besucht Königswinter

Ein Vorsatz von uns an euch in Euskirchen besucht doch mal Königswinter es lohnt sich. Sevim Dagdelen besucht uns am 24. Januar in Königswinter, um mit uns und euch über die Entwicklungen in der Türkei und über die deutsch-türkischen Beziehungen zu reden.

 

 

14. Januar 2018   Aktuelles

Frohes Neues!

Wir wünschen allen in Euskirchen ein frohes neues Jahr. Für 2018 Frieden, Freiheit sowie Solidarität. Wider den Klassenkampf gegen die Armen. Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

 

24. November 2017   Aktuelles

Ein landesweites Sozialticket ist eine Notwendigkeit

Für uns in Euskirchen ist klar Mobilität und soziale Teilhabe sind Grundrechte – Ein landesweites Sozialticket ist eine Notwendigkeit. „Sozialticket“ ist die Idee verbunden, Menschen, die aufgrund von Armut benachteiligt sind, nicht noch durch - für sie nicht erschwingliche - Fahrpreise in den öffentlichen Verkehrsmitteln vom sozialen Leben unseres Gemeinwesens abzuschneiden.

Dazu wirkt der Zynismus des CDU-Experte Voussem schon beispiellos : "Unser Schwerpunkt beim Öffentlichen Personennahverkehr liegt in der Verbesserung und im Ausbau der Infrastruktur." Den Verkehrsverbünden stehe es frei, die Tickets weiter anzubieten. Sie hätten genug Zeit, sich auf die Veränderungen einzustellen.

Dabei wird aber bewusst vergessen, dass das ÖPNV-Gesetz verpflichtet das Land dazu, „in allen Teilen des Landes eine angemessene Bedienung der Bevölkerung durch den ÖPNV zu gewährleisten“. Dass damit u.a. auch „nutzerfreundliche Tarife“ gemeint sind, wird im gleichen Absatz klargestellt. 

Wenn ein Angebot zwar vorhanden bleibt, doch die Preise für seine Inanspruchnahme aber nicht von allen Bevölkerungsgruppen bezahlbar sind, somit eine exklusive Wirkung haben, kann die Bedienungen die CDU und FDP schaffen nicht als angemessen bezeichnet werden!

 

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