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24. November 2017   Aktuelles

Ein landesweites Sozialticket ist eine Notwendigkeit

Für uns in Euskirchen ist klar Mobilität und soziale Teilhabe sind Grundrechte – Ein landesweites Sozialticket ist eine Notwendigkeit. „Sozialticket“ ist die Idee verbunden, Menschen, die aufgrund von Armut benachteiligt sind, nicht noch durch - für sie nicht erschwingliche - Fahrpreise in den öffentlichen Verkehrsmitteln vom sozialen Leben unseres Gemeinwesens abzuschneiden.

Dazu wirkt der Zynismus des CDU-Experte Voussem schon beispiellos : "Unser Schwerpunkt beim Öffentlichen Personennahverkehr liegt in der Verbesserung und im Ausbau der Infrastruktur." Den Verkehrsverbünden stehe es frei, die Tickets weiter anzubieten. Sie hätten genug Zeit, sich auf die Veränderungen einzustellen.

Dabei wird aber bewusst vergessen, dass das ÖPNV-Gesetz verpflichtet das Land dazu, „in allen Teilen des Landes eine angemessene Bedienung der Bevölkerung durch den ÖPNV zu gewährleisten“. Dass damit u.a. auch „nutzerfreundliche Tarife“ gemeint sind, wird im gleichen Absatz klargestellt. 

Wenn ein Angebot zwar vorhanden bleibt, doch die Preise für seine Inanspruchnahme aber nicht von allen Bevölkerungsgruppen bezahlbar sind, somit eine exklusive Wirkung haben, kann die Bedienungen die CDU und FDP schaffen nicht als angemessen bezeichnet werden!

 

18. Dezember 2016   Aktuelles

Keine Bühne in Euskirchen für die AFD

#Postfaktisch“: Was wahr ist, bestimmen wir! Was wir in #Euskirchen nicht sehen wollen auch. Daher keine Bühne für #AFD, konservativ, freiheitlich, patriotisch, nicht mit uns.

Nationalismus ist keine Alternative. Wir bleiben dabei wer eine Pogromstimmung in den Sozialen Medien über die Stadt Euskirchen zieht, hat nichts im Herzen der Stadt im City-Forum verloren. Wie man sehen an den Terminen sehen kann wurde Euskirchen als neue AFD Hochburg auserkoren. Was es friedlich und sachlich zu verhindert gilt!

· Sonntag, 08.01.2017
14.30 - 18.00 Uhr
Wahl Direktkandidat Bundestag, Raum Pavillon

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19. Dezember 2016   Aktuelles

AfD in Euskirchen eine Persona non grata

 

DIE LINKE. Stadtverband Euskirchen 19. Dezember 2016

Postfach 1431

53879 Euskirchen

 

AfD in Euskirchen eine Persona non grata

 

Offener Brief an

den Kulturhof Euskirchen,

die Stadtverwaltung Euskirchen,

den Ausschuss für Anregungen und Beschwerden,

die Parteien,

und die Medien.

 

Weiterhin stellt die Stadt Euskirchen rechtsgerichteten Parteien – in diesem Fall der „AFD – Alternative für Deutschland“ – die „gute Stube“ im Herzen der Stadt zur Verfügung. Trotz der immer noch anhaltenden Pogromstimmung in den Sozialen Medien die von der AfD und über die Stadt Euskirchen verbreitet wird. Was muss noch passieren bis Punkt 6.10 in der Entgeltordnung des City Forums erfüllt wird?

 

Mögliche Gründe könnten zum Beispiel sein: 

Bei der Diskussionsveranstaltung der AfD Euskirchen mit AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski in Cityforum Euskirchen im November 2015. Sagte im Anschluss der Vortags ein Teilnehmer zum möglichen Umgang mit Flüchtlingen: „Man muss sich nur an den Zweiten Weltkrieg erinnern, an unsere eigene Geschichte. Was haben wir denn mit den Juden gemacht? Da gab es ja auch Möglichkeiten… Man muss gar nicht übertreiben, aber was anderes wird bald gar nicht mehr möglich sein. Die Flüchtlinge gehen ja nicht freiwillig.“ 

 

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19. August 2015   Aktuelles

Euskirchen nur gemeinsam mit den Bürgern

Die Kreisstadt Euskirchen braucht eine bürgernahe und transparente  Verwaltung, die für die Bürgerinnen und Bürger da ist und gemeinsam mit ihnen die Lebensqualität unserer Stadt für alle schützt und steigert. Um dies zu verwirklichen möchte ich mich für einen Bürgerhaushalt sowie Stärkung von Bürgerinitiativen und ein Bürgerticket aussprechen. 

Der Bürgerhaushalt ist eine Antwort auf die aktuellen Haushaltsdebatten die in jeder Ratssitzung geführt werden. Dies schafft eine Mitverantwortung und Transparenz des Verfahrens, Zugänglichkeit und Verständlichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger. Das ist für mich ein wichtiger Faktor der öffentlichen Teilhabe.

Die Bürgerinitiativen sind mir sehr wichtig, der Kontakt zu Initiativen und Verbänden sorgt für eine umfassende Transparenz der Ratspolitik. Aufklärung und eine selbstbewusste Protestkultur erst schaffen nachhaltig ein politisches Klima für substantielle Verbesserungen. Deshalb müssen Bürgerinitiativen unterstützt werden, um demokratischen Einfluss der Bürgerschaft auf Ratsentscheidungen zu organisieren.

Um die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Euskirchen zu verbessern setze ich mich für eine Einführung eines Bürgertickets ein. Mobilität gehört zur Daseinsvorsorge und ist kein Luxusgut, es muss für alle bezahlbar sein sowie ohne Einschränkung zur Verfügung stehen. Nur so kann der ÖPNV zu einer echten Alternative zum Auto werden.

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