02. September 2012   Presseerklärungen

Obdachlose passen nicht ins Stadtbild

Zur Diskussion über pöbelnde Obdachlose Menschen in der Euskirchener Innenstadt, erklärt der Stadtverband Euskirchen:


Euskirchen eine Stadt mit Gesicht heißt es, zu diesem Gesicht gehören auch Obdachlose mit all ihren Facetten. Sie sind teil der Gesellschaft und Ergebnis einer falsch ausgerichteten Politik sowie einem nicht funktionierendem System.


Obdachlose bewusst zu vertreiben, ist nicht nur eine Niederlage für die Stadt Euskirchen, sondern führt zu einer Verschärfung der Situation auf beiden Seiten. Hier fühlen sich Obdachlose Menschen von der Gesellschaft ausgegrenzt und reagieren folglich verärgert, gegenüber der sie ausgrenzenden Gesellschaft.

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25. April 2012   Presseerklärungen

Kurden helfen Euskirchener LINKEN

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Unter dem Motto- „Kurden helfen LINKEN“ fand am Sonntag, den 22.4.2012  ein Treffen von kurdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus dem Kreis Euskirchen  in Kostas Taverne in Euskirchen statt.
Cuma Kaya, Vorstandsmitglied des Kreisverbandes Euskirchen, hatte seine Landsleute zu einem Erfahrungsaustausch mit dem Kreisverband der Partei DIE LINKE. aufgerufen.

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15. März 2012   Presseerklärungen

Planlosigkeit bei der SPD

Zu dem Antrag der SPD Fraktion zur Umbenennung des Gardebrunnens in Willy-Brandt-Platz erklärt der Stadtverband Euskirchen:

Wir sind empört sowie irritiert darüber, dass die SPD Fraktion den Gardebrunnen in Willy-Brandt-Platz umbenennen möchte.
Die SPD Fraktion bedient sich eines Politikers, der heute nicht mehr in der SPD Mitglied wäre, sondern seine politische Heimat bei seinem Ziehsohn Oskar Lafontaine in der Partei DIE LINKE. finden würde.


Es ist schon sehr bedenklich und traurig, dass die SPD Fraktion Willy Brandt aufgrund von taktischen Spielchen für sich beansprucht und Willy Brandt auf ihre Stufe mit prekären Beschäftigungsverhältnisse, Hartz IV, Lobbypolitik, sowie Kriegseinsätze stellt. Wir sind der festen Überzeugung, dass Willy Brandt diese Art von Politik nie mitgetragen hätte.

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08. Februar 2012   Presseerklärungen

Nein! zur 500-Euro-Erhöhung der Abgeordnetenbezüge!

SPD, CDU und Grüne predigen Wasser und trinken Wein

Trotz wochenlanger Proteste und kritischer Expertenäußerungen hat der Landtag NRW heute mit großer Mehrheit die Erhöhung der Abgeordnetenbezüge um 500 Euro zum 1. März 2012 beschlossen. „Wir LINKEN haben von Anfang an gesagt, dass das mit uns nicht zu machen ist“, erklärt Özlem Alev Demirel, Parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion DIE LINKE. „Deshalb haben wir LINKEN heute, wie seit langem angekündigt, mit NEIN gestimmt.“

Nicht nur die Fraktion DIE LINKE, auch tausende Bürgerinnen und Bürger haben gegen die unangemessene Anhebung der Abgeordnetenbezüge protestiert. Doch vergeblich – aus der Stadt Euskirchen stimmte bei der namentlichen Abstimmung der Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Euskirchen zudem Landtagsabgeordneter 

Klaus Voussem(CDU) mit JA

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